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Schenkungen an die Universitätsbibliothek Weimar

 
 
   
 
[Schenkung Selle 2014]  
 
2014 schenkte uns Gert Selle (*1933) seine umfangreiche designgeschichtliche Sammlung. Gert Selle war bis zur Emeritierung 1999 Professor für Theorie, Didaktik und Praxis ästhetischer Erziehung an der Universität Oldenburg. Seine Geschichte des Design in Deutschland (1994) ist sein bekanntestes Standardwerk. Die Schenkung ist in der Einarbeitung.  
 
   
 
[Schenkung Noack 2013]  
 
Die Bibliothek von Konstanze Noack kam 2013 an die Bauhaus-Universität Weimar und wurde 2014 der Universitätsbibliothek übergeben. Aus der Schenkung sind über 1.000 deutsch- und englischsprachige Titel aus den Bereichen Architektur, Stadt- und Raumplanung, Soziologie, Kulturwissenschaften, Kunst und Geschichte in den Bestand der Bibliothek übernommen worden. Konstanze Noack war Architektin in Berlin. Sie führte das Studio USE (Urban-Space-Exploration), Studio für urbane Fragen, Theorie und Praxis.  
 
   
 
[Schenkung Bächer 2012]  
 
Die Universitätsbibliothek erhielt die umfangreiche Privatbibliothek des deutschen Architekten und Hochschullehrers Max Bächer (1925-2011) als Schenkung. Dabei handelt es sich vor allem um Titel aus dem Fachgebiet Architektur, darunter bedeutende Architektenmonografien, aber auch sogenannte „graue“ Literatur, also Publikationen, die nicht über den Buchhandel vertrieben werden. Max Bächer war einer der renommiertesten Architekten unserer Zeit. Beleg dafür sind neben seinen Bauten die häufigen Berufungen als Preisrichter für Architekturwettbewerbe im In- und Ausland. Die Bauhaus-Universität Weimar verlieh Max Bächer im Jahr 2004 die Ehrendoktorwürde.  
 
   
 
[Schenkung Böhm 2011]  
 
2011 schenkte Klaus-Dieter Böhm ca. 300 Bücher und Zeitschriften zum Thema Typografie und Buchgestaltung seiner privaten Bibliothek, um sie dankenswerter Weise in der Universitätsbibliothek einem großen Nutzerkreis zugänglich zu machen.  
 
   
 
[Schenkung Bachstein 2009/2010]  
 
Dank einer großzügigen Schenkung des Cineasten, Filmkritikers, Schauspielers und Regisseurs Heimo Bachstein (1937-2011) stehen der filmwissenschaftlichen Forschung in Weimar 1.000 Bücher und 150 Zeitschriftentitel mit über 3.500 Einzelheften zur Verfügung. Beispielsweise konnten alle Jahrgänge der französischen Filmzeitschrift Cahiers du Cinéma vervollständigt werden. Auch durch die Ergänzung seltener Filmbücher von Sergej Eisenstein und Frederico Fellini, von Korrespondenzen, Originalfotografien, Filmplakaten sowie akribisch zusammengetragenen, thematischen Sammlungen von Experimentalfilm bis zu Andy Warhol ist es möglich, eine große Lücke in der verfügbaren Filmliteratur der Universitätsbibliothek zu schließen. Der Wunsch des Filmenthusiasten war es, diese Sammlung in seiner Geschlossenheit zu erhalten und den forschenden FilmwissenschaftlerInnen in Weimar zugänglich zu machen.  
 
   
 
[Schenkung Staats 2009]  
 
2009 entschied sich Hartmut W. Staats, seine wertvolle Sammlung zum Grafikdesign schon zu Lebzeiten der Bauhaus-Universität Weimar zu schenken. Unter den etwa 350 wertvollen Design-Büchern befinden sich zum Beispiel eine originale Grafikmappe des Bauhäuslers Herbert Bayer oder der ebenfalls von Bayer per Hand gestaltete Weltatlas, von dem weltweit nur 2.000 Exemplare existierten. Hartmut W. Staats war Grafiker, später Art Director und Leiter in der Europa Carton AG Hamburg und tätig für Markenartikelfirmen in Europa und Nordamerika  
 
   
 
[Schenkung Schattner 2007]  
 
Die Schenkung des Architekten Karljosef Schattner (1924-2012) beinhaltet ca. 800 Bücher aus dessen Privatbibliothek.Dabei handelt es sich vor allem um Titel aus den Fachbereichen Architektur und Kunst. Schattner war von 1957 bis 1992 als Leiter des Diözesanbauamtes in der bayerischen Residenzstadt Eichstätt tätig und prägte mit seinen Bauten das Gesicht der Stadt  
 
   
 
[Schenkung Conrads 2000]  
 
Die Bibliothek des Berliner Architekturhistorikers und -kritikers Ulrich Conrads (1923-2013) wurde von der Universitätsbibliothek 2000 erworben. Ein Teil der Sammlung wurde der Bauhaus-Universität geschenkt. Insgesamt handelt es sich um 1.100 Bände mit den Schwerpunkten Architektur und Kunst. Die finanziellen Mittel für den Erwerb stammen aus Spenden im Rahmen der Kampagne „Bücher für das Bauhaus“. Conrads leitete von 1957 bis 1988 die Zeitschrift „Bauwelt“. Er war Begründer der Reihe „Bauwelt-Fundamente“ und der Zeitschrift „Daidalos“.  
 
   
 
[Schenkung Mammel 1993]  
 
Ca. 4.000 Künstlermonografien und Ausstellungskataloge aus dem Nachlass des Nürnberger Kunsthistorikers Gerhard Mammel (1919-1989) wurden 1993 von seiner Witwe Barbara Mammel der Bibliothek übergeben, um sie den Studierenden der gerade neugegründeten Fakultät Gestaltung zur Verfügung zu stellen. Es handelt sich hierbei um eine umfangreiche Sammlung zur europäischen Kunstgeschichte. Die Titel erschienen zum größten Teil in den 1960er bis 80er Jahren.