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Buch
PPN: 
86750059X
Titel: 
Person/en: 
Körperschaft/en: 
Konferenz: 
Ausstellung Seitenwechsel ; (Weimar) : 2016.03.18-06.03
Ausgabe: 
Erstauflage (8 Exemplare)
Sprache/n: 
Deutsch
Veröffentlichungsangabe: 
[Weimar] : [Fakultät Gestaltung, Bauhaus-Universität Weimar], Juli 2015
Herstellungsangabe: 
Weimar : Buch- und Kunstdruckerei Keßler
Umfang: 
101 Seiten : Illustrationen
Art des Inhalts: 
Anmerkung: 
Entstanden im Projekt "Seitenwechsel" an der Bauhaus-Universität Weimar im Sommersemester 2015 im Studiengang Visuelle Kommunikation unter Leitung von Dipl.-Des. Ricarda Löser; präsentiert in einer Ausstellung vom 18. März bis 3. Juni 2016 in der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar
Sachgebiete: 
Inhalt: 
Das Goldene Zeitalter ist eigentlich ein Theaterstück, in dem die Protagonisten jede Vorstellung anders performen. Die Texte bilden Bruchstücke aus unterschiedlichen Kontexten und werden in immer anderer Reihenfolge vorgetragen. Leon Lukas Plum legt ein verzweigtes Netz aus Zitaten in einem durchdachten und strukturierenden Layout dar - und treibt den Leser von einer Textstelle zur anderen.
Das Goldene Zeitalter eröffnete im September 2013 die Spielzeit am Theater Dortmund. Thema: Die Wiederholung. Kann es so etwas wie Originalität geben, wenn alles Teil der Wiederkehr des Immergleichen ist und was bedeutet dann eigentlich Freiheit? Das Stück besteht aus insgesamt acht Stunden Szenenmaterial unterschiedlichster Herkunft (etwa von: Joseph Beuys, Vicky Leandros, Félix Guattari, Puhdys, Heiner Müller), die bei jeder Aufführung neu zusammengestellt werden so gleicht paradoxerweise kein Abend dem nächsten. Die Idee des Mashups zeigt sich darüber hinaus in musikalischen Samplings und dem Remix von Videoaufnahmen, die während der Inszenierung aufgezeichnet werden. Kay Voges (Intendant des Schauspiels) und Alexander Kerlin (Dramaturg) führen eine Live-Regie, ihre Anweisungen sind für das Publikum jederzeit hörbar. Das Buch enthält 100 Texte, die fortlaufend nummeriert sind. Seitenzahlen gibt es keine. Wer sich durch das Goldene Zeitalter arbeiten will, wird von Querverweisen hin und hergeschickt, kommt aus dem Blättern und Seitenwechseln kaum noch heraus. Unterwegs blitzen rote Textfragmente auf, visuelle Echos, Zitate und Wiederholungen von bereits Gelesenem. Allmählich verdichtet sich das Schriftbild bis zur nahezu vollständigen Unleserlichkeit. Aufgehalten wird dieser Gedankenstrom von den Aussagen Voges und Kerlins, die erst beim Anheben der weiß bedruckten Transparent-Seiten lesbar werden. Das Netz auf dem Umschlag zeigt grafisch die möglichen Lese-Wege.[Buchlabor]
Mehr zum Titel: 
 
Systematik: 
 
Standort: 
Sonderbestand Limona, Ebene 2, Limona, Steubenstraße 8
Signatur: 
Ib 5600/17:[11]
Anmerkung: 
Exemplar-Nummer 1/8. - Nutzung nach Voranfrage per E-Mail: sonderbestand@ub.uni-weimar.de
Ausleihstatus: 
Keine Ausleihe